Willkommen auf der Webseite des Verbundprojektes APOC

Projektbeschreibung

Das BMBF-geförderte Verbundprojekt APOC startete im April 2021 und bündelt die Expertise von vier wissenschaftlichen Institutionen und einer Regierungs-unabhängigen Organisation zur Untersuchung von anthropogenen Einflüssen auf die Einbettung von Kohlenstoff in Sedimenten der Nordsee.

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Neuigkeiten

Ob Forschungsfahrten, jährliche Treffen der Verbundpartner oder Berichte über Teilnahmen an Konferenzen. Ob wissenschaftliche Veröffentlichungen, Faktenchecks oder unseren zweimal pro Jahr erscheinenden Newsletter: hier finden Sie alle relevanten Neuigkeiten zu unserem Projekt auf einen Blick.

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Forschungsfahrten

Zur Gewinnung von Probenmaterial fanden im Rahmen des APOC Verbundprojektes zwei erfolgreiche Forschungsfahrten in die Hauptuntersuchungsgebiete Skagerrak und Helgoländer Schlickgebiet statt. Erfahren Sie mehr über die Abläufe einer solchen Ausfahrt am Beispiel der ALKOR-Ausfahrt AL561.

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Expertenbriefing "Blauer Kohlenstoff"

Unter der Schirmherrschaft von Catherine Chabaud (RENEW), Grace O’Sullivan (the greens) und João Albuquerque (S&D) haben wir internationale Expert*innen eingeladen, um im europäischen Parlament über den Beitrag von Küstenökosystemen, Fischen und Sedimenten zur CO2-Speicherung zu berichten.

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APOC Newsletter #3, Dezember 2023

Mit unserem zweimal jährlich erscheinenden Newsletter berichten wir über Fortschritte im Projekt, geben einen Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse sowie ein Update zu Veränderungen in der Meerespolitik. Tauchen Sie ein in die aktuelle Ausgabe vom Dezember 2023.

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BUND Faktencheck-Reihe "Meer & Klima"

Das Meer steht durch zahllose Nutzungen massiv unter Druck. Gerade in Küstennähe finden sich kaum noch Meeresflächen, die frei von menschlichen Aktivitäten sind. Meeresschutzgebiete sollen Refugien für Lebewesen bieten und besonders artenreiche Lebensräume wie Riffe und Sandbänke stärken. Für sedimentäre Kohlenstoffspeicher wie Schlickgründe fehlt ein solcher Schutz bislang.

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